UNICEF hebt neue AM-Anwendungen für Kinder hervor
Mit Blick auf die potenziell transformativen Anwendungen sowie die Risiken der Technologie für den humanitären und Entwicklungsbereich

UNICEF (Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen) hat neue Anwendungen der additiven Fertigung für Kinder hervorgehoben und berichtet, dass diese Technologie ein großes Potenzial hat, um Fortschritte bei der Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) voranzutreiben.
„Additive Fertigung: Neue Innovationen für Kinder” zeigt Beispiele für vielfältige Anwendungen der additiven Fertigung und deren potenziellen Multiplikatoreffekt für den humanitären und Entwicklungsbereich. Der Einsatz der additiven Fertigung geht mittlerweile über das Rapid Prototyping hinaus. Ihr Potenzial hat sich aufgrund von Fortschritten in den Bereichen digitale Produktionstechnologien, fortschrittliche Robotik, Maschinenkapazitäten (Drucker) und Materialien wie Hochleistungsmetalle und Biomaterialien erhöht.
So hat die additive Fertigung beispielsweise die Gewebezüchtung und die regenerative Medizin revolutioniert. Sie hat es ermöglicht, individualisierte Implantate und Prothesen herzustellen, die den Komfort und die Ergebnisse für Patienten in orthopädischen Anwendungen verbessern, insbesondere für Kinder. Die multidimensionalen Auswirkungen der additiven Fertigung auf die Ziele für nachhaltige Entwicklung weisen auf die potenziell transformativen Anwendungen sowie auf die Risiken dieser Technologie für den humanitären und Entwicklungsbereich hin.
Die Dateien können von der UNICEF-Website heruntergeladen werden.



