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title: "Die Recycling-Technologie von Continuum Powders reduziert den Kohlenstoff-Fußabdruck um 99,7 %."
url: https://www.voxelmatters.com/de/die-recycling-technologie-von-continuum-powders-reduziert-den-kohlenstoff-fussabdruck-um-997/
date: 2025-04-01
modified: 2025-03-27
lang: de
author: "Davide Sher"
description: "Eine neue unabhängige Studie, die von Forschern der Oregon State University durchgeführt wurde, hat die dramatischen Umweltvorteile der fortschrittlichen Metallrecycling-Technologie von Continuum Powders bestätigt. Die LCA (Life Cycle Assessment) der..."
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  - "Additive Fertigung von Metallen"
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  - "top news"
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# Die Recycling-Technologie von Continuum Powders reduziert den Kohlenstoff-Fußabdruck um 99,7 %.

Eine neue unabhängige Studie, die von Forschern der Oregon State University durchgeführt wurde, hat die dramatischen Umweltvorteile der [fortschrittlichen Metallrecycling-Technologie von Continuum Powders](https://www.voxelmatters.directory/company/molyworks/) bestätigt. Die LCA (Life Cycle Assessment) der Nickelpulverproduktion ergab, dass die Verwendung der Melt-to-Powder (M2P)-Technologie von Continuum Powders die Kohlenstoffemissionen um erstaunliche 99,7 % im Vergleich zur konventionellen Herstellung von neuem Nickelpulver reduziert. Dieser Durchbruch setzt einen neuen Industriestandard für die nachhaltige Herstellung von Metallpulver.

Nickelpulver ist ein wichtiger Werkstoff für die Luft- und Raumfahrt, die Energie- und die Verteidigungsindustrie, doch herkömmliche Produktionsmethoden beruhen auf der energieintensiven Gewinnung von unbehandeltem Metall aus Minen und Erzen. Andere Pulverhersteller verwenden oft vorlegierte Barren oder Drahtvormaterial, die mehrere Umschmelzungsschritte erfordern, was den Kohlenstoff-Fußabdruck vergrößert. Im Gegensatz dazu wandelt der [Greyhound M2P-Plasmazerstäubungsprozess von Continuum Powders](https://www.voxelmatters.com/continuum-powders-launches-upgraded-greyhound-m2p-3-0-atomizer/) 100%iges Schrottmaterial direkt in hochwertiges Metallpulver um, ohne vorheriges Umschmelzen oder chemische Anpassungen. Durch den Wegfall dieser zusätzlichen Verarbeitungsschritte senkt die M2P-Technologie den Energieverbrauch erheblich und unterstreicht die Vorteile einer echten Kreislaufwirtschaft für Metalle.

Die vom Industrial Sustainability Laboratory der School of Mechanical, Industrial and Manufacturing Engineering der Oregon State University durchgeführte Ökobilanz untersuchte drei verschiedene Methoden zur Herstellung von Nickelpulver. Die Ergebnisse zeigten, dass bei der konventionellen Methode 100 % neues Nickel verwendet wird, was zu 96 % des Treibhauspotenzials (GWP) der Produktion beiträgt. Bei der Verwendung von 100 % recyceltem Nickel in der Anlage von Continuum in Houston konnten die Kohlenstoffemissionen jedoch um 99,7 % gesenkt werden.

![LCA study shows Continuum Powders has reduced carbon emissions by 99.7% in nickel powder production, setting new sustainability standards](https://www.voxelmatters.com/wp-content/uploads/2025/03/White-Graphic@4x-scaled.jpg)

„Diese Studie bestätigt, was wir schon immer wussten: Die nachhaltige Herstellung von Metallpulvern ist nicht nur ein Ziel, sondern Realität“, sagte Dr. Sunil Badwe, Chief Technology Officer bei Continuum Powders. „Durch die Umstellung von Neuware auf recycelte Metallrohstoffe beweisen wir, dass Nachhaltigkeit und Hochleistungsproduktion Hand in Hand gehen können. Die Ergebnisse dieser LCA-Studie bestätigen unser Engagement für die Reduzierung von Emissionen bei gleichzeitiger Bereitstellung hochwertiger Pulverlösungen. Mit einer 99,7-prozentigen Verringerung der Kohlenstoffemissionen im Vergleich zur konventionellen Gaszerstäubung ist die Pulverherstellung von Continuum nach unserem Kenntnisstand die umweltverträglichste Methode auf dem Markt.“

Karl Haapala, Professor für fortschrittliche Fertigung an der Oregon State University und Mitautor der LCA-Studie über Continuum Powders, betonte ebenfalls die Bedeutung dieser Ergebnisse.

„Unsere Ergebnisse zeigen, wie die gezielte und durchdachte Entwicklung fortschrittlicher Technologien und die Anwendung bewährter Verfahren der Branche das Nachhaltigkeitsprofil von Produkten, die wir täglich verwenden, verbessern können“, sagte Haapala. „Die Verfügbarkeit nachhaltigerer Metallpulver wird dazu beitragen, die Auswirkungen neuartiger Produkte, die mit fortschrittlichen additiven Fertigungsverfahren hergestellt werden, weiter zu reduzieren.

Haapalas Erkenntnisse unterstreichen die breiteren Auswirkungen einer nachhaltigen Metallpulverproduktion, insbesondere da die Industrie nach Lösungen sucht, um ihren Kohlenstoff-Fußabdruck zu verringern. Sein Forscherkollege Kamyar Raoufi, ein Postdoktorand an der Oregon State University, betonte ebenfalls die Rolle fortschrittlicher Recyclingtechnologien bei der Verbesserung der Umweltverträglichkeit.

„Angesichts des zunehmenden Drucks auf die Industrie, den Kohlenstoffausstoß zu verringern, zeigt unsere Forschung, wie fortschrittliche Recyclingtechnologien die Umweltauswirkungen der Metallpulverproduktion drastisch reduzieren können“, sagte Raoufi. „Der Ansatz von Continuum Powders ist ein konkreter Schritt in Richtung einer zirkulären und nachhaltigen Produktionswirtschaft und bietet eine skalierbare Lösung zur Reduzierung von Emissionen in kritischen Industrien.“

Die Ergebnisse dieser Studie unterstreichen die wachsende Bedeutung nachhaltiger Fertigungslösungen angesichts des zunehmenden Drucks zur Reduzierung der Kohlenstoffemissionen in der Industrie. Durch den Einsatz von Metallpulvern aus 100 % recycelten Rohstoffen können fortschrittliche Hersteller ihre Emissionen deutlich senken, die Stabilität der Lieferkette verbessern und die Abhängigkeit von knappen Rohstoffen verringern.