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AMAREA liefert ersten MMJ ProX6L Multimaterial-3D-Drucker an das Fraunhofer IKTS

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AMAREA Technology hat die neue MMJ ProX6L Multi-Material 3D-Druckmaschine an das Fraunhofer IKTS ausgeliefert und damit einen wichtigen Meilenstein für das Startup, ein Spin-off des deutschen Keramikforschungsinstituts, erreicht. Die MMJ ProX6L, ein hochmodernes Multi-Material-Drucksystem, ermöglicht die Verarbeitung von bis zu sechs verschiedenen Materialien in einem einzigen Druckvorgang und eröffnet damit nie dagewesene Möglichkeiten bei der Herstellung von Keramik-, Metall- und Polymermaterialien.

Learn how AMAREA and Fraunhofer IKTS are revolutionizing 3D printing with the new MMJ ProX6L multi-material machine.
Der Multimaterial-3D-Drucker MMJ ProX6L von AMAREA 

Das Fraunhofer IKTS, eine führende Forschungseinrichtung auf dem Gebiet der keramischen und hybriden Werkstoffe, ist nun mit diesem innovativen System ausgestattet und ebnet damit den Weg für neue Anwendungen im Multimaterial-3D-Druck. Die Zusammenarbeit zwischen AMAREA Technology und dem Fraunhofer IKTS konzentriert sich auf die Entwicklung funktionalisierter Bauteile mit einzigartigen Materialeigenschaften.

With the MMJ ProX6L, researchers and industry professionals now have access to state-of-the-art technology that allows them to combine different materials seamlessly. This capability is essential for industries seeking to enhance material performance, particularly in harsh environments where traditional materials may fall short. By integrating multiple materials within a single component, the MMJ ProX6L enables the creation of parts with complex functionalities previously only possible through assembled structures.

Mit dem MMJ ProX6L haben Forscher und Fachleute aus der Industrie jetzt Zugang zu modernster Technologie, mit der sie verschiedene Materialien nahtlos kombinieren können. Diese Fähigkeit ist für Industrien, die die Leistung von Materialien verbessern wollen, von entscheidender Bedeutung, insbesondere in rauen Umgebungen, in denen herkömmliche Materialien möglicherweise nicht ausreichen. Durch die Integration mehrerer Materialien in ein einziges Bauteil ermöglicht der MMJ ProX6L die Herstellung von Teilen mit komplexen Funktionen, die bisher nur durch zusammengesetzte Strukturen möglich waren.

Das Fraunhofer IKTS bietet nun eine ideale Forschungsumgebung für Unternehmen und Institutionen, die neue Möglichkeiten im Multimaterial-3D-Druck erforschen wollen. Die Verfügbarkeit dieser Technologie ermöglicht es Unternehmen, innovative Produkte mit verbesserter Haltbarkeit, Funktionalität und Effizienz zu entwickeln. Unterstützt durch die Expertise des Fraunhofer IKTS im Bereich der hybriden und additiven Fertigung können nun neue Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt, im Energiesektor, in der Medizintechnik und in anderen Hochleistungsbereichen erforscht werden.

Eines der spannendsten Beispiele für das Potenzial der Maschine ist der 3D-gedruckte Zünder, eine wiederverwendbare Zündkerze, die zwei Keramiken – Siliziumnitrid (Si₃N₄) und Molybdändisilizid (MoSi₂) – kombiniert. Diese Kombination vereint elektrisch leitende und isolierende Eigenschaften in einem einzigen Bauteil. Das Ergebnis ist ein robustes, leistungsstarkes Bauteil, das sich für anspruchsvolle Anwendungen wie Flugzeugtriebwerke eignet. Die Fähigkeit, solch komplexe Komponenten mit mehreren Funktionen in einem einzigen Druckvorgang herzustellen, unterstreicht die Innovation, die durch die AMAREA-Technologie ermöglicht wird.

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