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3D Spark sichert sich 2 Millionen Euro zur transformation der Industriellen Komponentenfertigung durch KI

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3D Spark hat sich 2 Millionen Euro an Seed-Finanzierung gesichert, um sein Ziel zu verfolgen, die industrielle Komponentenfertigung und -beschaffung mithilfe künstlicher Intelligenz neu zu gestalten. Die Finanzierungsrunde wurde vom schwedischen Investor Triplefair angeführt und von den langjährigen Unterstützern Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds (FTTF) und Innovationsstarter Fonds Hamburg (IFH) begleitet. Sie unterstreicht das Vertrauen der Investoren in den strategischen Ansatz und die Marktreife des Hamburger B2B-SaaS-Startups. 3D Spark überzeugt durch seine Fähigkeit, Fertigung, Design und Beschaffung in einer intelligenten Plattform zu vereinen.

3D Spark sichert sich 2 Millionen Euro zur transformation der Industriellen Komponentenfertigung durch KI
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„Diese Finanzierung ist ein bedeutender Meilenstein für 3D Spark. Mit der gebündelten Expertise und Unterstützung unserer Investoren sind wir besser denn je aufgestellt, um unsere Vision zu verwirklichen, die industrielle Komponentenfertigung und -beschaffung zu vereinfachen und zu revolutionieren“, sagt Fritz Lange, Mitgründer und CEO von 3D Spark. „Unser Fokus liegt insbesondere auf der Erweiterung unserer Technologieabdeckung und der Weiterentwicklung der Plattformfunktionen, um alle Herausforderungen bei Fertigungsentscheidungen gezielt zu adressieren.“

Die Plattform von 3D Spark wurde entwickelt, um Fertigungsentscheidungen branchenübergreifend zu vereinfachen. Mithilfe künstlicher Intelligenz bietet sie Lösungen für zentrale Herausforderungen im Engineering und in der Produktion. Sie ermöglicht die Bewertung der Herstellbarkeit, präzise Kostenanalysen, intelligente Angebotsfunktionen mit indikativem Lieferantenpricing und die Analyse von Umweltauswirkungen durch CO₂-Footprint-Berechnungen. Die Integration dieser Funktionen bietet Unternehmen eine nie dagewesene Übersicht und Geschwindigkeit bei Entscheidungsprozessen.

Ein zentraler Vorteil von 3D Spark liegt in der breiten Materialkompatibilität – von Metallen über Polymere bis zu Keramik – sowie der Unterstützung von über 15 Fertigungstechnologien, darunter additive und konventionelle Verfahren. Die technologieunabhängige Struktur ermöglicht die Anwendung in Bereichen wie Gießen, Blechbearbeitung und CNC-Fräsen. Damit wird die Plattform zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Unternehmen, die auf Effizienz, Schnelligkeit und Nachhaltigkeit setzen.

Weltweit führende Unternehmen wie Siemens Mobility, Alstom, ÖBB und Deutsche Bahn setzen bereits auf 3D Spark. Sie nutzen die Plattform, um Beschaffungszyklen zu verkürzen, Kosten zu senken und ihre Produktionsentscheidungen an Nachhaltigkeitszielen auszurichten. Durch die Fähigkeit, in Echtzeit Preisvorschläge von Lieferanten zu liefern und RFQ-Prozesse zu automatisieren, treffen Nutzer fundierte Entscheidungen, die wirtschaftlich wie ökologisch sinnvoll sind.

3D Spark sichert sich 2 Millionen Euro zur transformation der Industriellen Komponentenfertigung durch KI Die Kommentare der Investoren verdeutlichen das Potenzial der Plattform. Robin Larsson von Triplefair betont, dass viele aktuelle Digitalisierungsangebote nur Teilprobleme in der Fertigungskette lösen. 3D Spark hingegen vereint Designanalyse, technologieübergreifende Bewertung und intelligente Beschaffung in einem System – ein Alleinstellungsmerkmal mit internationalem Potenzial.

Jörg Wamser vom FTTF hebt die Bedeutung datenbasierter Fertigung hervor. Kunden von 3D Spark konnten bereits ihre Bauteilkosten senken und Beschaffungsprozesse erheblich beschleunigen. Benjamin Lakhssassi vom IFH sieht in 3D Spark einen Treiber des Wandels in Hamburgs Industrie, da die Plattform zuvor getrennte Abteilungen – Entwicklung, Fertigung, Einkauf – effizient vernetzt.

Mit 3D Spark können Unternehmen ihre internen Fertigungsprozesse simulieren und exakte Kosten berechnen. Die neue Finanzierung wird genutzt, um die Abdeckung konventioneller Fertigungsverfahren massiv auszubauen. Ziel ist es, eine echte All-in-One-Plattform für Fertigungsentscheidungen zu schaffen. Gleichzeitig wird der Marktplatz weiterentwickelt, um Unternehmen mit qualifizierten Zulieferern zu verbinden. Durch sofortige, genaue Preisvorschläge wird der Einkaufsprozess weiter beschleunigt.

Auch der Ausbau des Teams steht im Fokus. Technische Spezialisten, Vertriebs- und Kundenerfolgsteams sollen mit steigender Nachfrage in Europa und darüber hinaus wachsen. So wird die Skalierung erleichtert, die Kundenbetreuung verbessert und ein reibungsloser Einstieg für neue Nutzer gewährleistet.

Auf regionaler Ebene zeigt 3D Spark, wie sich Hamburgs industrielle Basis durch digitale Innovationen wandelt. Die Ingenieur- und Fertigungstradition der Stadt trifft nun auf KI und Cloud-Technologie. Die starke Unterstützung durch den IFH verdeutlicht, dass auch die öffentliche Hand das wirtschaftliche und ökologische Potenzial von 3D Spark erkennt.

Der strategische Einsatz der gesicherten 2 Millionen Euro spiegelt den klaren Fahrplan des Unternehmens wider. Ein Großteil fließt in die Produktentwicklung, insbesondere in die Erweiterung um konventionelle Technologien wie Fräsen, Gießen, Schmieden und Blechbearbeitung. Diese Branchen sind vielfach noch nicht ausreichend digitalisiert – hier will 3D Spark ansetzen.

Darüber hinaus werden neue Teammitglieder in technischen Bereichen und im Kundensupport gesucht. Damit reagiert das Unternehmen auf steigende Kundenanfragen und will in Zukunft schneller und gezielter auf Anforderungen reagieren können.

3D Spark zeigt: Es geht nicht nur darum, die Produktion zu beschleunigen, sondern jede Entscheidung smarter zu treffen. Weniger Verschwendung, kürzere Markteinführungszeiten und eine nachhaltige Produktionsweise machen die Plattform zu einem wichtigen Baustein für die Industrie der Zukunft.

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